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Lana
Beiträge: 13 | Zuletzt Online: 14.03.2019
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    • Lana hat einen neuen Beitrag "meine erste Hypnosebegegnung" geschrieben. 01.03.2019

      @Wolfram,

      ich bin froh zu lesen das ich nicht alleine bin mit diesen Problem. Genau, wenn ich was für mich tue, bleibt was anderes liegen. Wenn es dann bei einer Ausnahme bleibt. Mache ich das dann tagtäglich, dann wird es richtig eng. Und aus dem Liegengebliebene wird ein unüberschaubares Chaos, dann kommt noch was dazwischen, was man nicht eingeplant hat. Das ist dann Stress pur.

      Ich versuche ja schon in der Mitte zu bleiben, was Zeiteinteilung betrifft, es gelingt mir aber nicht. Und dann kommt noch das schlechte Gewissen nicht getan zu haben, was man tun sollte.

      Dann hilft mir: "Ich kann, weil ich will, was ich muss" ( Immanuel Kant )

      Mir kommt gerade so ein Gedanke......kann es sein, gerade weil man etwas will z B. Yoga und man es nicht muss, das man es deswegen nicht macht ? Und wenn man es dann müsste, dann wäre es ja unter Druck.

      Und würde keinen Spaß machen. Es handelt sich hierbei ja auch nicht um eine notwendige Pflicht die getan werden muss.

      Wenn das mal alles so einfach wäre, ich versuche das Beste draus zu machen.

      Liebe Grüsse

      Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "meine erste Hypnosebegegnung" geschrieben. 01.03.2019

      @Hypnose,

      vielen lieben Dank für Deine Nachricht hab mich echt darüber gefreut. Und denke das ich was damit Anfangen kann.....ich werde Deine wertvollen Tipps ausprobieren und mich damit auseinandersetzen.

      Heute ist wieder so ein Tag, ich habe ne Menge zu erledigen, was wichtig ist und ich nicht aufschieben kann. Viel lieber würde ich hier im Forum schreiben, das kannst Du mir glauben.

      Ich werde dann sehr schnell frustriert, obwohl ich mir ständig einrede, anderen Menschen ergeht es genauso. Oder ich mache mir bewusst was ich alles geschafft habe...... irgendwie habe ich das Gefühl das ich was verkehrt mache. Ich komme da nicht ganz klar mit, "Tages - Planungen" ist gut und schön, wo aber bleibt die Flexibilität oder Lebensqualität ? Ein Thema ohne Ende.....

      Nicht desto Trotz werde ich mich wieder melden........versprochen.

      Liebe Grüsse

      Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "meine erste Hypnosebegegnung" geschrieben. 27.02.2019

      @Hypnose,

      danke, ich bin zufrieden. Ja, Du hast recht:" es ist lange her" seit dem ich hier im Forum war. Nun, was soll ich sagen, die Zeit läuft mir einfach davon. Ich bin froh wenn ich das wichtigste in einen Tag erledigen kann.

      Ständig kommt was Neues, Unvorhergesehenes dazwischen. Ich denke das ist halt so im Leben, ich versuche mich zwar damit zu arrangieren, aber irgendwie will das nicht so ganz klappen.

      Vergessen habe ich euch trotzdem nicht. Vielleicht schaffe ich es ja mal, mir die Zeit anders einzuteilen oder beim Voraus-Planen Abstriche zu machen. ( ist nicht so einfach Gewohnheiten zu ändern )

      Gut das Du Dich gemeldet hast.......ich gebe mir Mühe mich was öfters zu melden. Ich habe immer ohne Ausnahme gerne Kontakt mit allen Usern aus dem Forum gehabt.

      erstmal liebe Grüsse an Dich und alle anderen User.

      Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "meine erste Hypnosebegegnung" geschrieben. 26.02.2019

      @Wolfram,

      gut das Du mir das geschrieben hast....ist notiert.

      Liebe Grüsse

      Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "meine erste Hypnosebegegnung" geschrieben. 26.02.2019

      @Wolfram,

      ich habe diesen Vortrag bis jetzt noch nicht erhalten, ich weiß auch nicht warum das so lange dauert. Ich melde mich sobald mir dieser vorliegt.

      Deine E-Mail lautet: (klammeraffe)gmail.com ist das richtig ohne @ Zeichen?

      Liebe Grüsse

      Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "meine erste Hypnosebegegnung" geschrieben. 22.11.2018

      Lieber Wolfram,

      Danke für Dein Mitgefühl. Meine Seele hat dieses Erlebnis, ich würde mal sagen, so verarbeitet das ich damit leben kann. Das war ein langer Leidensweg......nur die Narben bleiben für ewig in diesem Leben.

      Nicht nur das, wenn ich heute Rückblick halte, hat dieses Erleben, ( ich war damals 15 Jahre ) auch meinen damals begonnenen Lebensweg die Richtung gegeben, was alles andere als gut war. Dementsprechend die Folgen. Es war wie eine Kettenreaktion, eines bedingte das andere........es war auch nicht immer zu erkennen, das dieses Erleben der Auslöser für mein Verhalten und Entscheidungen der Auslöser was. Heute ist mir das alles bewusst.........

      Ich finde es selber sehr erstaunlich wie die Seele in der Lage ist, auch mit den schrecklichsten Erfahrungen umgehen kann, so das man wieder einen Halt im Leben finden kann. Das war ein langer Prozess.........

      Gerne sende ich Dir den Vortrag vom Gesundheitsamt per Mail sobald ich diesen Erhalten habe.

      Liebe Grüsse

      Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "meine erste Hypnosebegegnung" geschrieben. 20.11.2018

      @Hypnose,

      zu Deiner Frage ob man Alpträume weg-hypnotisieren lassen kann, fällt mir folgendes ein. Ich selber habe viele Jahre Alpträume gehabt. Mir hat dann mal eine sehr gute Psychotherapeutin gesagt, das wäre ein gutes Zeichen. Meine Psyche würde belastende Erlebnisse verarbeiten. Nun, mir ist schon länger bekannt das Träume eine wichtige Funktion in unser Seelenleben haben.

      Ich kann mir gut vorstellen, wenn man ein traumatisches Erlebnis gehabt hat, was das Seelenleben erheblich beeinträchtigt und Wunden hinterlassen hat. Das dieses Trauma nicht nur mit einen Alptraum verarbeitet werden kann. Was ja auch irgendwie Sinn macht.... ich selber habe viele Jahre ( mehr als 40 Jahre ) schlimme Alpträume gehabt von einer Person, die mir schlimmes angetan hat.

      Am Anfang nach den Geschehenen kamen diese Träume häufiger vor, dann mit der Zeit, unregelmäßiger und weniger. Bis vor nicht langer Zeit, hatte ich, glaube ich zumindest, den letzten von dieser Person gehabt. Daran kann man auch erkennen wie sehr einen das erlebte Trauma zugesetzt hat.

      Ich war am Anfang diesen Monat, auf einen Vortrag beim hiesigen Gesundheitsamt, da ging es sich um das Thema "Psychische Gesundheit" und posttraumatischer Belastungsstörungen. War wirklich interessant zu erfahren wie unser Seele funktioniert. Natürlich verfügt sie auch über viele Selbstheilungsprozesse, doch letztendlich heißt es bei einen schwerwiegenden Trauma: " Einmal gefoltert - immer gefoltert. "

      Um beim Thema zu bleiben, denke ich schon das Alpträume eine wichtige Funktion haben ( was für den Betroffenen schrecklich sein kann ) was auch bei diesen Themenabend erwähnt wurde. Man hat hier die Möglichkeit mit einen professionellen Therapeut, diese Träume aufzuarbeiten und sie sollen auch veränderbar sein, so ne Art luzide Träume, ( wo man den Verlauf des Traumes selber bestimmen kann )

      Wie auch immer, ich selber bin mir nicht sicher, ob man Alpträume weg-hypnotisieren soll. Dann wäre es doch besser, wie in Deinem Fall, den Tod Deines Vaters immer wieder zu träumen ( was bedeuten kann, das Deine Seele das Erlebnis immer noch nicht verarbeitet hat ) unter Hypnose mit Hilfe von einen Hypnotiseur aufzuarbeiten. Da kann ich mir sehr gut vorstellen das die Hypnose helfen kann.

      Ich bekomme den ganzen Vortrag von den Themenabend beim Gesundheitsamt noch mal per Mail zugesendet. Das waren sehr viele Informationen ( Dauer 2 Stunden ) diese konnte ich mir auch nicht alle merken.

      Sollte Interesse bestehen, kann ich darüber noch mal berichten sobald ich diese vorliegen habe.

      Ich hoffe das ich Dir einen kleinen Einblick geben konnte............


      Liebe Grüsse

      Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "Hallo bin Neu hier :-)" geschrieben. 17.11.2018

      Lieber Wolfram,

      Ich habe selber habe in meinen Leben sehr viele Ungerechtigkeiten erfahren, teilweise wirklich ganz schlimme, mit Auswirkungen bis in meinen heutigen Leben.

      Es ist passiert, einfach passiert.....und ich habe viele lange Jahre darunter gelitten und wäre fast Zugrunde daran gegangen!

      Ich habe dieses Unrecht durchlebt und überlebt. Um es kurz zu fassen, heute würde ich anders damit umgehen.......mich davor schützen, mich nicht abhängig machen, von dem was andere sagen ( andere haben immer was zu sagen, egal was man macht, das ist einfach so ) man kann es auch nicht jeden Recht machen, das ist eine Kunst die niemand kann.

      Es ist ein Urteil oder Bewertung von andere, ob die der Wahrheit entsprechen bleibt offen, sie sehen es meistens aus ihrer Sicht. Also subjektiv und nicht objektiv. Das kann, muss aber nicht immer verletzend gemeint sein. Viele sind sind sich nicht bewusst darüber. Wie auch immer, es kann verletzend sein, wenn man selber zulässt das es einem selber verletzt.

      Verhindern kann man es nicht.....man hat aber die Möglichkeit mit den Umgang damit zu verhindern das man das verletzte Gefühl erlebt, am einfachsten es nicht als Bewertung zulassen, sondern sich selber bewusst werden, das es nicht der Wahrheit entspricht und eine Ungerechtigkeit ist.

      An Deinem Beispiel einfach erklärt. natürlich kann jemand sagen die Bilder taugen nichts, diese Bewertung erst mal offen lassen, es gibt ja nicht nur einen der die Bilder bewerten kann. Wie würden andere die Bilder bewerten, ich kann mir nicht vorstellen das alle sagen würden die Bilder taugen nichts.

      Es ist ja alles eine Sehensweise, was der eine schön findet, muss der andere noch lange nicht schön finden. Das ist normal wir haben alle unterschiedliche Sehensweisen. Das wichtigste ist, wie Mackerin ihre Bilder selber findet und wenn diese sie schön findet, dann sind sie schön. Es ist ihre eigene Bewertung und sollte auch dazu stehen. Und sich nicht abhängig machen von anderen Meinungen.

      Das gleiche gilt für, was richtig ist und falsch, wer will das 100 % tig festlegen? Ich denke mal das kann keiner......dafür ist unser Menschlich-sein zu komplex und zu individuell.

      Hier geht es sich ganz klar zu sich selber stehen, sich selber schützen, indem man solche Ungerechtigkeiten zu Recht von sich selber abweist. So das sie keinen Schaden anrichten kann.

    • Lana hat einen neuen Beitrag "Hallo bin Neu hier :-)" geschrieben. 17.11.2018

      Lieber Wolfram,

      Ich habe selber habe in meinen Leben sehr viele Ungerechtigkeiten erfahren, teilweise wirklich ganz schlimme, mit Auswirkungen bis in meinen heutigen Leben.

      Es ist passiert, einfach passiert.....und ich habe viele lange Jahre darunter gelitten und wäre fast Zugrunde daran gegangen!

      Ich habe dieses Unrecht durchlebt und überlebt. Um es kurz zu fassen, heute würde ich anders damit umgehen.......mich davor schützen, mich nicht abhängig machen, von dem was andere sagen ( andere haben immer was zu sagen, egal was man macht, das ist einfach so ) man kann es auch nicht jeden Recht machen, das ist eine Kunst die niemand kann.

      Es ist ein Urteil oder Bewertung von andere, ob die der Wahrheit entsprechen bleibt offen, sie sehen es meistens aus ihrer Sicht. Also subjektiv und nicht objektiv. Das kann, muss aber nicht immer verletzend gemeint sein. Viele sind sind sich nicht bewusst darüber. Wie auch immer, es kann verletzend sein, wenn man selber zulässt das es einem selber verletzt.

      Verhindern kann man es nicht.....man hat aber die Möglichkeit mit den Umgang damit, zu verhindern das man das verletzte Gefühl erlebt, am einfachsten es nicht als Bewertung zulassen, sondern sich selber bewusst werden, das es nicht der Wahrheit entspricht und eine Ungerechtigkeit ist.

      An Deinem Beispiel einfach erklärt. natürlich kann jemand sagen die Bilder taugen nichts, diese Bewertung erst mal offen lassen, es gibt ja nicht nur einen der die Bilder bewerten kann. Wie würden andere die Bilder bewerten? ich kann mir nicht vorstellen, das alle sagen würden die Bilder taugen nichts.

      Es ist ja alles eine Sehensweise, was der eine schön findet, muss der andere noch lange nicht schön finden. Das ist normal, wir haben alle unterschiedliche Sehensweisen. Das wichtigste ist, wie Mackerin ihre Bilder selber findet und wenn diese sie schön findet, dann sind sie schön. Es ist ihre eigene Bewertung und sollte auch dazu stehen. Und sich nicht abhängig machen von anderen Meinungen.

      Das gleiche gilt für, was richtig ist und falsch, wer will das 100 % tig festlegen? Ich denke mal das kann keiner......dafür ist unser Menschlich-sein zu komplex und zu individuell.

      Hier geht es sich ganz klar zu sich selber stehen, sich selber schützen, indem man solche Ungerechtigkeiten zu Recht von sich selber abweist. So das sie keinen Schaden anrichten können. Das sich selber Bewusstsein über diese Zusammenhänge verhindert das sinken des Selbstbewusstseins.

      Sich selbst bewusst werden, was passiert hier gerade? ist das wirklich die Wahrheit ? klärt schon vieles auf und verhindert das Leiden, was damit verbunden ist.

      Liebe Grüsse Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "Hallo bin Neu hier :-)" geschrieben. 17.11.2018

      @Hypnose,

      Ich finde Du hast Du hast diese wunderbaren Gedankten sehr gut auf den Punkt gebracht. Danke.....

      Ich hatte eben einen längeren Text dazu geschrieben und diesen ausversehen gelöscht, ich kann diesen nicht mehr finden.Und werde mich wieder melden....

      LG Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "Hallo bin Neu hier :-)" geschrieben. 08.11.2018

      Hallo Hypnose, Wolfram,

      jetzt habe ich hier ein Thema "Sucht" reingebracht, was sehr weit-greifend ist und zwar ein eigenes Forum füllen könnte und irgendwie doch mit Messiesyndrom oder Hypnose im weitesten Sinne zu tun hat.

      Aus diesen Grund versuche ich in die Thematik "Sucht" etwas tiefer einsteigen um des besseren Verständnis willen.

      Einige Symptome von "Sucht" haben immer mit Missbrauch von Stoff gebundenen Drogen oder Nicht-Stoff gebundenen Drogen zu tun, was für den Betroffenen schädlich ist. Süchtiges Verhalten endet immer in einer psychiatrischen Anstalt, im Knast oder im schlimmsten Fall im Tod.

      das Wort "Sucht" wird übersetzt oder bedeutet "siechen" dahin siechen, sinngemäß krank, langsam zugrunde gehen. Man könnte "Sucht" auch anders mit den Worten:" kranke Seele" bezeichnen.

      Anmerkung: Alkohol wird auch als Droge bezeichnet. Bei einen trockenen Alkoholiker ist nicht der Alkohol an sich der Auslöser für einen Rückfall, sondern das schädliche Verhalten was der Alkoholiker praktiziert wenn er wieder Alkohol zu sich nimmt.

      Besser erklärt was ist der Grund, warum er wieder trinkt, es gibt viele Gründe, vor allem, wenn man welche finden will. In Wirklichkeit gibt es keinen einzigen Grund für Alkohol zu konsumieren. Die Ursache sitzt viel tiefer Es gibt genügend Menschen die wirklich schlimmes in ihren Leben erlebt und durchgemacht haben und trotzdem nicht Alkohol trinken. Die Frage die sich hier stellt:" warum, was ist der Unterschied zu einen Alkoholiker oder Süchtigen Menschen.

      Die Drogen machen die Menschen nicht süchtig, man muss sie nicht nehmen, diese zwingen sich nicht auf, sondern der Mensch benutzt sie um seine Sucht auszuleben. Was wichtig ist zu erwähnen Sucht und Abhängigkeit sind unterschiedliche Begriffe, wenn ein Mensch zum Beispiel von Morphium- haltige Medikamente ( aufgrund starker schmerzen vom Arzt verschrieben bekommt ) kann er davon körperlich Abhängig werden, was aber nicht gleichzeitig bedeutet das dieser Mensch süchtig ist.

      Gibt man man einen Süchtigen Abhängig-machende Medikamente dann besteht die Gefahr, das dieser die Medikamente missbraucht und sich selber schaden zufügt. Also süchtiges Verhalten.....

      Eine einfache Erklärung hierfür ist: beim Beispiel Alkohol, man kann physisch ( körperlich ) und psychisch ( seelisch ) vom Alkohol abhängig / süchtig werden. Was sich aber nicht immer bedingen muss, da beides der Fall sein kann. Weil es sehr schwierig ist den genauen Zeitpunkt vom Alkohol trinkenden Menschen, zum Alkoholiker festzulegen. Es gibt Menschen die man als starken Trinker bezeichnet und trotzdem nicht süchtig oder abhängig sind, ( obwohl der Übergang dahin fließend sein kann und gefährlich ist ) können diese jederzeit aufhören.

      Ganz klar ist, das die psychische Abhängigkeit vom Alkohol ( Droge ) meistens die schlimmere ist. Natürlich ist physische ( körperliche Abhängigkeit auch sehr schlimm ) nur diese kann man behandeln, mit Gegenmitteln, Entzug, auch wenn er noch so heftig ist, kann man diese Abhängigkeit beenden und heilen. Beim Alkoholentzug dauert das in der Regel ca. 10 Tage......

      was danach kommt ist dann die psychische Abhängigkeit oder besser Süchtig bezeichnet. Genau aus diesen Grund werden so viele Menschen rückfällig, weil die"Sucht" an sich nicht geheilt wurde. Oder diese Menschen machen eine Suchtverschiebung, mit einer anderen Droge, die missbraucht wird oder Selbst-schädigen Verhalten wie zu Beispiel: Workaholic (Arbeitssucht ) Spielsucht, Ess-Sucht um einige zu nennen.

      Zu der Beschreibung " im Griff bekommen" möchte ich versuchen zu erklären, wie es sich damit verhält. Wenn ein Alkoholiker versucht seinen Alkoholkonsum im Griff zu bekommen, also zu kontrollieren, egal was er versucht, es wird auf Dauer ohne Erfolg bleiben. Im Griff zu bekommen ist ein eindeutiges Indiz dafür das er mit Alkohol ein Problem hat. Ein normal Alkohol trinkender Mensch, braucht den Alkohol nicht in den Griff zu bekommen, weil er kein Problem damit hat.

      @ Hypnose, es fällt mir nicht leicht dieses komplexe Thema etwas zu verdeutlichen. ich würde eher sagen die Sucht hat einem im Griff und nicht umgekehrt. Ich habe sie für mich auch als Dämon bezeichnet.....der in mir sein Unwesen treibt, letztendlich kann man die Sucht nur zum Stillstand bringen, auch wenn die Schäden ( seelische Verletzungen ) die meine Seele erlitten hat sich in einem Heilungsprozess befindet, werden doch immer Narben bleiben. Die bei neuen Verletzungen immer wieder aufgehen können......

      Das heißt wachsam sein, aufpassen für neue Verletzungen und immer für genügend Verbandsmaterial sorgen, für sich selber sorgen, Achtsamkeit üben, sich Selber und Andere Menschen lieben, kurz gesagt: "versuchen wahre aufrichtige Liebe zu leben", in allen Formen die es gibt.

      Zu den Preis kann ich sagen:" man sagt unter Alkoholiker, das der Alkohol der größte Gläubiger ist den man hat". Als Beispiel genannt, ich denke das ist eine klare Aussage wo jeder weiß was damit gemeint ist.
      Also ein sehr hoher Preis ! Jedes schädliche Verhalten hat seinen Preis.

      Nun, es gibt aber noch einen anderen Preis, den man erhält, wenn man was gegen seine Sucht unternimmt. " Süchtig sein ist keine Schande, sondern nichts dagegen zu tun." Ich habe was dagegen getan und einen sehr wertvollen Preis dafür erhalten.......Freiheit, Liebe, ein wertvolles, echtes Leben, zu leben anstatt dahin zu siechen, wahres Glück zu empfinden...... ich kann Gefühle empfinden, wo ich vorher nicht wusste das diese überhaupt existieren. Die wirklich wunderschön sind..... man ist mit sich selber und der Welt im Frieden.

      Auch wenn ich weiterhin Niederschläge, Enttäuschungen und schlechte Gefühle habe, ich weiß, das diese zum Leben gehören und normal sind und brauche mich nicht mehr mit schädlichen Verhalten zu betäuben.
      Sondern kann diese zulassen in der Gewissheit das diese vorübergehen und nicht immer bleiben.

      So, jetzt habe ich viel mehr geschrieben als ich wollte......mir war es wichtig in dieses Thema mal tiefer einzusteigen ich hoffe das ist in Ordnung so ?

      Liebe Grüsse Lana


      PS mir fällt immer wieder auf das "Sucht" und "Abhängigkeit" des öfteren in einem falschen Kontext stehen und zu Verwirrungen führen können.....ich hoffe es ist mir gelungen ein bisschen Klarheit vermittelt zu
      haben.

    • Lana hat einen neuen Beitrag "Hallo bin Neu hier :-)" geschrieben. 04.11.2018

      Lieber Wolfram,

      habe es eben schon kurz geschrieben in meinen vorherigen Beitrag mit der Sucht.....Rauchen ist ja auch eine Sucht. Dafür das eine Sucht überhaupt gelebt wird, liegen die Ursachen zum einen in unserer Vergangenheit, besonders die Zeit noch bevor wir uns erinnern können, die aber in unseren Unbewussten gespeichert sind.

      Und zum anderen leben wir in einer Sucht-Gesellschaft.....die Droge oder Alkohol, Zigarette ist nicht der Auslöser für die Sucht. Sondern der Auslöser liegt in unsere Psyche....ganz einfach erklärt, die Zigarette ist es nicht die uns süchtig macht, sondern wir machen die Zigarette zum Sucht-Objekt. Natürlich kann man dann abhängig werden vom Nikotin,was aber nicht das gleiche ist wie Sucht. Beides kann sich bedingen.

      Oder besser noch um es Dir verständlicher zu machen, ich habe zwar meine Alkohol- Sucht beendet, das heißt aber noch lange nicht, das ich nicht mehr süchtig bin. Der Beweis dafür ist unter anderem das ich rauche. Oder denke an die ganzen Süchte die nicht Stoff-gebunden sind wie: Spielsucht, Arbeitssucht, Kauf-sucht, Ess-Sucht nur um einige zu nennen, es gibt noch viele mehr.

      Es kommt auch oft vor das man eine Suchtverhalten beendet und sich ein neues Suchtverhalten einstellt. Das nennt man dann Suchtverschiebung. Es ist nicht einfach Dir das ganze Ausmaß mit wenigen Sätzen zu beschreiben. Um es mit anderen Worten zu beschreiben die Seele hat einen Schaden bekommen, oder ist krank.......man fügt sich selber Schaden zu, obwohl einem bewusst ist, das dies im schlimmsten Fall zum Tod führen kann.

      Der Verstand alleine kann es nicht schaffen sich von der Sucht zu befreien, dazu bedarf es Heilung der Seele, von Nöten ist Liebe, Selbstliebe, Vergebung, Vertrauen, Glauben,Geduld.....und vieles mehr und genau diese wichtigen Voraussetzungen für die Heilung, sind Mangelware geworden in unser Gesellschaft, es zählt hauptsächlich Macht, Konkurrenzkampf, Kriminalität, Ausbeuten, Kontrollieren Lügen usw. das meine ich unter anderem mit Suchtgesellschaft

      Hier kann die Hypnose helfen wenn man es schafft, das die Suggestionen die Hauptschalter in unseren Unbewussten umlegen können, das kann dann beim rauchen der Fall sein, was aber noch lange nicht heißt das man nicht mehr süchtig ist.

      Das ist alles eine sehr komplexe Angelegenheit, ich hoffe ich konnte Dir einen kleinen Einblick geben ........ so viel wollte ich eigentlich nicht schreiben weil ich mir nicht sicher bin ob das in diesen Forum passt.

      Liebe Grüsse Lana

    • Lana hat einen neuen Beitrag "Hallo bin Neu hier :-)" geschrieben. 04.11.2018

      Hallo,
      ich habe mich jetzt auch mal hier angemeldet.......zum einen weil ich Hypnose sehr interessant finde und auch selber Erfahrungen damit gemacht habe. Das liegt schon fast 20 Jahre zurück, da habe ich mal selber bei einer Therapeutin Selbsthypnose erlernt. Eh die Hypnose wirkt, sollte man vorher ca. 6 Wochen üben.

      Nun das Problem war, ich befand mich damals in einer sehr, sehr schlimmen Lebens- Situation mit extremen realistischen Angst-Situationen und musste zusätzlich Medikamente nehmen die das Reaktionsvermögen beeinflusst haben. Ich denke mal das diese auch die volle Wirkung der Hypnose beeinträchtigt haben, nachdem ich heute weiß, das sich auch die Biochemischen Reaktionen im Gehirn verändern.....besonders wenn man längere Zeit unter Dauer-Stress steht.

      Von daher habe ich nicht die gewünschte Wirkung erzielt.....die Therapeutin ( eine Ärztin war wirklich sehr gut ) das heißt aber nicht das ich nicht daran glaube. Nun die Hypnose hat ja auch was mit Meditation gemeinsam.........wo die Wirkungen ja auch bewiesen wurden.

      Ich denke um Erfolge bei der Hypnose zu haben, sollte die innere Bereitschaft, Offenheit da sein, sowie den Glauben daran und die Geduld um Erfolg zu haben. Es ist auch möglich die Hypnose selber zu erlernen, unter fachmännischer Anleitung um so besser. So viel wie ich weiß, wird das nicht von der Krankenkasse übernommen.

      Darüber hinaus gibt es auch Hypnose CD's zum selber erlernen oder für Schlafprobleme, mit den Rauchen auf zu hören, zum Abnehmen, für mehr Selbstbewusstsein und vieles mehr.......nur so einfach ist das nicht nach meiner Erfahrung....auch nachvollziehbar eine Gewohnheit die man Jahrelang gelebt hat zum Beispiel wie das Rauchen ( oder besser eine Sucht ) einzustellen mit der Hypnose ist zwar möglich gehört, das funktioniert aber nicht immer, wie bei mir.

      Ich habe mir eine Hypnose Hörbuch zur Raucherentwöhnung von Audible runtergeladen......ich rauche immer noch. Ich möchte das nicht verallgemeinern nur so einfach ist das nicht, erst recht nicht bei einer Sucht, da gehört schon wesentlich mehr zu. Ich weiß wovon ich spreche, ich habe meine Alkohol-Sucht 1998 zum Stillstand gebracht......das würde zu weit führen das jetzt in Details zu schildern......

      Ich würde mal sagen Hypnose kann das positiv unterstützen.....nur da gehört wesentlich mehr zu eine Sucht zum Stillstand zu bringen. Was natürlich beeindruckend ist das man Menschen im Mittelalter unter Hypnose operiert hat und das dies auch heute wieder praktiziert wird ( in Frankreich ) kaum vorstellbar.

      Ich selber habe sehr gute Erfahrungen mit Suggestionen gemacht nach dem Erfinder Chroe. Jeden Abend vor dem Einschlafen im Bett den Satz wiederholt:" es geht mir von Tag zu Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser...diesen Satz in Gedanken wiederholen bis man eingeschlafen ist. nach einer kurzen Zeit habe ich tatsächlich eine Verbesserung wahrgenommen. Interessant ist, kurz vor dem Einschlafen, oder kurz nach dem Aufwachen befindet man sich in einen Hypnose ähnlichen Zustand.

      Das Wachbewusstsein ist dann eingeschränkt und das Unbewusste kann die Suggestionen besser aufnehmen. Ich denke wir alle waren schon in Hypnose, viele kennen die Situation, man geht durch die Straßen, eine bekannte Person wird nicht registriert, oder man war so vertieft, das man hinterher nicht mehr weiß wie man zurück gekommen ist. Es gibt unzählige Situationen wo man ganz weg sein kann......so ist es mir erklärt worden.

      So das waren erst mal einige Informationen die ich hier weiter gegeben habe, wichtig ist auch zu erwähnen das jeder Mensch einzigartig ist und individuell auf Hypnose reagiert.

      Liebe Grüsse Lana

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